Gespräch zwischen Politik und Landshuter Gastronomen

Stadtrat Haslinger und Junge Union Landshut unterstützen Restaurantbetreiber für mehr Rechte

 

Vertreter der Jungen Union Landshut-Stadt trafen sich am Dienstagabend gemeinsam mit #makelandshutgreatagain und Landshuter Restaurant- und Barbesitzern zu einer offenen Diskussionsrunde. Die intensiven Gespräche sollten die Zusammenarbeit zwischen der Kommunalpolitik und den Gastronomen verstärken und Unstimmigkeiten aus der Vergangenheit aus dem Weg räumen.

Am Dienstagabend lud #makelandshutgreatagain Landshuts Kommunalpolitiker zu einem Gespräch mit städtischen Restaurantbesitzer ein. Unter anderem waren Stadtrat Dr. Thomas Haslinger, der Kreisvorsitzende der JU Landshut-Stadt Ludwig Schnur und die Geschäftsführer der „Tante Frieda“, Daniela Maier, vertreten. Die knapp einstündige Diskussion handelte vor allem über die starken gesetzlichen Vorgaben, mit denen Gastronomen jeher in Landshut zu Kämpfen haben. Daniela Maier, die neben dem „Tante Frieda“ noch die daran anschließende Bar „Physicus“ betreibt, beklagte vor allem die unflexible Innenstadtsatzung. „Das Landshuter Stadtbild zählt zu einen der schönsten in ganz Bayern, wenn nicht sogar deutschlandweit. Jedoch wird es für Restaurantbesitzer immer schwieriger, den Gästen einen angenehmen Aufenthalt zu bescheren. Mitschuld haben nicht zuletzt etliche Vorschriften, die einen normalen Betrieb fast unmöglich machen.“

Die Vertreter der Politik hörten den Anliegen der Gastronomen gespannt zu und boten ihre Hilfe an. Der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Ludwig Schnur, konnte diese Entwicklung bereits seit einiger Zeit ebenfalls beobachten. „Die Junge Union setzt sich bereits seit Langem für eine flexiblere Handhabung der Bestuhlung in der Innenstadt ein. Ziel muss es sein, den Gastronomen und Investoren zukünftig wieder eine attraktive Grundlage zu bieten, sich in Landshut gemeinsam zu beteiligen.“ Auch Stadtrat Dr. Haslinger und der zur Verstärkung hinzugezogene Walter Hahn sicherten ihre Unterstützung zu.

Als ersten Schritt lädt Dr. Thomas Haslinger gemeinsam mit Daniela Maier für Mittwoch, den 22. März um 20:00 Uhr zu einer öffentlichen Diskussionsrunde in der „Tante Frieda“ ein. In dem Lokal, welches sich in den ehemaligen Gemäuern des „Allerleis“ befindet, empfängt er dabei nicht nur Gastronomen sondern auch Privatleute. Haslinger betont hierbei: „Einerseits möchten wir mit dieser Aktion von mehreren Betreibern im größeren Stil Anliegen und Forderungen erfahren. Darüber hinaus ist es uns als Kommunalpolitiker auch wichtig, was Restaurantbesucher und junge Partygäste für Wünsche haben. Daher bitte ich jedem, dem etwas auf dem Herzen liegt, es uns am Mittwochabend in der „Tante Frieda“ vorzutragen, sodass wir uns dem ganzen annehmen können.“

Die Initiative für ein attraktiveres Nachtleben in Landshut, #makelandshutgreatagain wird ebenfalls vertreten sein.

 

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